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Gesundheitswesen

Kliniken und Pflegeheime

Geoinformationssysteme übernehmen wichtige analytische Aufgaben im Rahmen komplexer Fragestellungen in Krankenhäusern. Mit GIS werden Patienteneinzugsgebiete, Einweiser und Fallzahlen analysiert und auf Karten visualisiert. Die Erreichbarkeit von Kliniken wird anhand von Fahrzeitpolygonen dargestellt. Standortanalysen und -planungen liefern wertvolle Aussagen für die strategische Ausrichtung der Krankenhäuser und Pflegeheime.

Success Stories Hospital and Health Systems


Beispiel Erreichbarkeit Frauen- und Geburtsklinik in Minuten


Krankenkassen und -versicherungen

Eine berechtigte Forderung an das Gesundheitswesen der Zukunft ist die Zusammenarbeit zwischen Leistungserbringern, Versicherten und Kostenträgern. Mit GIS werden Leistungen zeitbasiert aggregiert und Leistungs- und Patientenströme dargestellt. Anhand der evidenzbasierten Analyse werden Zusammenhänge und Veränderungen im geografischen Kontext sichtbar. Es können einzelne und kollektive Bewegungen visualisiert, Konsumenten und Kosten identifiziert und Gruppen mit ähnlichen Krankheitsbildern analysiert werden. Im Rahmen der Bedarfsplanung wird die regionale medizinische Versorgung und deren Verfügbarkeit mit GIS ermittelt.


Beispiel Patientenströme (fiktive Daten)


Gesundheitsbehörden

Gesundheitsbehörden nutzen GIS für die Visualisierung und Analyse von epidemiologischen Daten, um Muster und Verteilungen zu erkennen, Beziehungen zu identifizieren und zeitliche Trends zu analysieren. Wissenschaftler und Mitarbeiter in Gesundheitsbehörden setzen GIS zunehmend ein, um zeitnah Ursachen und Ausbreitungen von Infektionskrankheiten zu ermitteln. Die Ergebnisse können schneller an Entscheidungsträger und die Öffentlichkeit weitergegeben und entsprechende Maßnahmen eingeleitet werden.

Success Stories Public Health


Beispiel Masernfälle in Bayern 2010 nach Landkreisen


Beispiel Impfraten in Bayern 2009 nach Landkreisen