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7. August 2017

GIS-gestützte Minenräumlösung preisgekrönt

Das Genfer Internationale Zentrum für Humanitäre Minenräumung erhält SAG Award

 

Die Standorte von Landminen werden in einem GIS erfasst, lokalisiert und identifiziert. Vor allem Funde in der Nähe von Dörfern, Schulen und Krankenhäusern bergen große Gefahren. Die kontaminierten Gebiete werden analysiert, um potentielle Auswirkungen besser beurteilen zu können. So kann die Reihenfolge der Räumung priorisiert und festgelegt werden.

Laut Olivier Cottray, Direktor des Informationsmanagements, setzt die GICHD seit 20 Jahren ArcGIS Lösungen bei der Minenräumung in der Praxis ein.

Esri Gründer Jack Dangermond zeichnete das Genfer Internationale Zentrum für Humanitäre Minenräumung für den wegweisenden GIS-Einsatz mit den SAG Award aus.

Herzlichen Glückwunsch an das GICHD für ihre wichtige Arbeit im Feld.