11. Oktober 2021

Esri startet Humanitarian GIS-Hub

Daten, Tools und Tutorials für Hilfsorganisationen

Esri stellt über Humanitarian GIS-Hub Ressourcen für humanitäre Initiativen bereit. Das Spektrum reicht von Sammlungen von Daten, Layern und Anwendungsbeispielen zu aktuellen Krisen bis hin zu Basismaterialien für eine langfristige Verbesserung und Konsolidierung der Datengrundlage und Prozesse im Einsatz von GIS. 

In Krisen müssen Hilfsorganisationen schnell einsatzfähig sein. Für die Planung und Steuerung ihrer Einsätze benötigen sie innerhalb kürzester Zeit verlässliche Daten und Informationen. Um diesem Bedarf gerecht zu werden, stellt Esri über den Humanitarian GIS-Hub ab sofort wichtige Ressourcen bereit, die übersichtlich kategorisiert und nach Regionen sortiert sind. So können die Einsatzkräfte im Krisenfall schnell auf zuverlässige Daten zurückgreifen, ohne aufwendige Recherchen betreiben zu müssen.

Die bereitgestellten Ressourcen umfassen Basiskarten und sofort einsetzbare Layer zu Themen wie Demografie, Geologie, Wetter und Infrastruktur. Neben der Hilfestellung in akuten Krisensituationen kann Esri Hilfsorganisationen außerdem dabei unterstützen, langfristige Infrastrukturen und Datenpools aufzubauen, um lokales Wissen stärker miteinzubeziehen, regionale Risiken vorab zu analysieren und die Resilienz von gefährdeten Gebieten dadurch stetig zu erhöhen.

"Esri unterstützt Hilfsorganisation bei ihrem wichtigen Dienst an der Allgemeinheit. Insbesondere Disaster-Risk-Prevention-Cycle steht bei der langfristigen Initiative im Fokus", sagt Olivier Cottray, Director Director of Humanitarian Solutions bei Esri. "Denn die Risikoanalyse und die Identifikationen von vulnerablen Gruppen ist wichtig, um im Ernstfall gut vorbereitet zu sein."

Der Humanitarian GIS-Hub steht in einer ersten Version bereits online zur Verfügung und wird auf der Esri Konferenz einem großen Publikum vorgestellt. Der offizielle Hard-Launch findet am GIS Day, am 17. November 2021, statt.