Versicherungen
GIS in der Versicherungswirtschaft
 

Schadenmanagement

Mehr und früher wissen - besser und schneller steuern

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GIS-Lösungen unterstützen das Schadenmanagement und kommen von der Risikoabgrenzung bis zur Prävention zum Einsatz. Dabei geht der Trend von der Insellösung zur Systemintegration mit den entsprechenden Vorteilen wie unternehmensweite Nutzung, Prozessoptimierung und Transparenz.

Risiken und Kosten werden transparent

Aus Schaden wird man klug - aber nur, wenn Erfahrungen aufbereitet und als ermittelte Risiken und Kosten transparent gemacht werden. Geoinformationssysteme (GIS) von ESRI ermöglichen das Verwalten und Analysieren von Daten mit Raumbezug und können über Dienste in Geschäftsanwendungen integriert werden.

Typische Fragestellungen:

  • Welcher Schadenregress droht unserem Versicherungsunternehmen unmittelbar nach einem größeren Unwetterereignis?
  • Wie können die Kosten für Vor-Ort Gutachten minimiert werden?
  • Wo können potentielle Schadenereignisse vermieden verwerden?
  • Wo wird auf Basis der aktuellen Wettersituation unser Portfolio betroffen sein?

Im Bereich Schadenmanagement werden Geoinformationssysteme (GIS) eingesetzt zu:

Schadenminderung/-minimierung und -prävention
Die Kenntnis, wo ein Schadenereignis in absehbarer Zukunft eintreten wird hilft das Schadenausmaß zu mindern oder gar zu vermeiden. Durch die räumliche Kombination von meteorologischen Prognosen und Versicherungsportfolio lässt sich schnell der Kreis der Versicherten bestimmen, die durch das meteorologischen Ereignis betroffen sein werden. Dies ermöglicht präventive Maßnahmen, um das Schadenvolumen zu reduzieren und damit Kosten zu senken.
Schadenschätzung
Die erste Frage des Versicherers nach dem Eintritt eines Großschadensereignis ist typischerweise: "Wo ist mein Portfolio davon betroffen?" Gefolgt von "Wieviel wird uns dieses Ereignis kosten?" GeoInformationssysteme helfen eine möglichst präzise Antwort auf diese Fragen zu finden. Dadurch lassen sich Kapitalmittel in der richtigen Höhe für den Schadenregress allokieren und die Ressourcen im Bereich der Callcenter und Schadenregulierer besser planen.
Windfeld des Orkantiefs Emma
Windfeld des Orkantiefs Emma überlagert auf ein aggregiertes Versicherungsportfolio(Windfelddaten mit freundlicher Genehmigung der MeteoGroup GmbH, keine Berücksichtigung der Berggipfel bei Auswertung)
(klicken Sie auf das Bild für eine größere Ansicht)
Schadenplausibilität und Gutachterressourcenoptimierung
sowie Schadendokumentation
So viel wie nötig und doch so wenig wie möglich. Vor-Ort Begutachtung von Schäden sind aufwendig und erzeugen hohe Kosten. Je weniger Vor-Ort begutachtet werden muss und je effizienter die Gutachter arbeiten desto geringer die Kosten. Durch den Einsatz von GIS können sie Schadenplausibilitäten bequem vom Arbeitsplatz einwerten, den Einsatz Ihrer Gutachter optimal steuern und die aufgetretenen Schäden medienbruchfrei digital dokumentieren.

Wir helfen Ihnen, Chancen zu erkennen!

Nehmen Sie mit uns Kontakt auf. Wir beantworten gerne Ihre Fragen und beraten Sie zu den Möglichkeiten von GIS in Ihrem Unternehmen.


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